Die NASA folgt der Navy und der amerikanischen Luftwaffe, indem sie die Verfahren und die Technologien Amo/Abott mit den Lasern Visx und Intralase befürwortet.
Die neue Astronauten-Rekrutierungskampagne der NASA ist ein Erfolg. Erstmalig in 30 Jahren wird die Raumfahrtbehörde Kandidaten annehmen, die sich erfolgreich einer refraktiven Chirurgie unterzogen haben (Sehkorrektur liegt bei 10/10).

Für den Arzt Dr. Steve Schallhorn, ehemaliger Kapitän der US-Navy, Ex-Direktor des Zentrums für Hornhaut und refraktive Chirurgie im medizinischen Zentrum der Navy: „Die Zustimmung der NASA ist ein weiterer Beweis dafür, dass LASIK heute alle etablierten Sicherheits- und Effizienznormen übertroffen hat. Die NASA hat klinische Studien der Luftwaffe über die Sicherheit und die Sehschärfe unter extremen Bedingungen ganz genau verfolgt. Diese Studien beweisen, dass die Wavefront-Laser und die Femtosekunden-Techniken ungefährlich sind. Sie erzielen konstante Ergebnisse und Korrekturen im Bereich von 10/10 oder mehr. Das LASIK-Verfahren bewährte sich sogar unter schwierigsten Kriegs- und Flugbedingungen. Natürlich gibt es bei jedem chirurgischen Eingriff gewisse Risiken, aber LASIK überzeugt: Jeder kann davon profitieren!“
Dr. Schallhorn hatte das erste Programm refraktiver Chirurgie der amerikanischen Streitkräfte ins Leben gerufen: Damit sollten die Wiederherstellung der Sehkraft und die Leistungen von PRK und LASIK analysiert werden. Diese Studie ist heute der Grund für die Entscheidung der NASA, LASIK in ihre eigene Astronauten-Rekrutierungskampagne mit aufzunehmen. Nach den Fortschritten der Chirurgie der Augenkorrektur (und der Verfahren: Advanced CustomVue und IntraLase) erscheint diese Entscheidung heute selbstverständlich.
Dr. Schallhorn war ein „TOPGUN“-Pilot der US-Navy. Seine Erfolge haben die Drehbuchautoren des gleichnamigen Films mit dem bekannten Schauspieler Tom Cruise inspiriert.