Bei diesem Verfahren wird die Hornhaut geformt: Nach der Entfernung des Epithels wird das Auge mit dem Excimerlaser oberflächlich behandelt (in diesem Fall wird die dünne Lamelle, Flap genannt, nicht gelöst).
Im Fall der PRK wird das Epithel manuell entfernt. Beim LASEK-Verfahren wird das Epithel mit einer Alkohollösung gelöst, auf die Seite geschoben und später wieder auf der Hornhaut platziert. Im Fall der Epi-LASIK, wird das Epithel mechanisch gelöst und wieder platziert.
Die Operation wird unter lokaler Betäubung mit Hilfe von Augentropfen durchgeführt. Sie ist schmerzfrei und einfach (10 Minuten). Beide Augen werden gleichzeitig behandelt. Die Nachwirkungen halten länger an und sind in den 2 bis 3 Tagen nach dem Eingriff sehr schmerzhaft. Die Sehrschärfe wird binnen 10 bis 15 Tagen wiederhergestellt. Anmerkung: In manchen Fällen kann es zu einer Rückbildung kommen.